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Bernd Kühnapfel Shihan beschäftigt sich seit fast 40 Jahren mit koreanischen, japani­schen, chinesischen und amerikanischen Kampfkünsten. Als Kind begann er mit der ko­reanischen Kampfkunst Taekwondo. Später suchte er ein geeignetes System zur Selbst­verteidigung. Er trainierte bei verschiedenen Lehrern, bis er seinen Meister Benedetto Stumpf kennenlernte. Bei ihm studierte Kühnapfel verschiedene Systeme bis er dort das Kempo für sich entdeckte und diesem System treu blieb. Eigentlich hatte er nun alles was er brauchte. Die Begründung seines NK Kempo hatte eher nur rein rechtliche Gründe. Trotzdem wurde er Soke ( Begründer einer Kampfkunst ). Die Fundierung des Freestyle Streetfight Deeskalation ( FSD ) ist für Institutionen und Firmen gedacht, die mit Publikumsverkehr zu tun haben, ein Kampfkunstsystem ist da eher nicht gefragt. Aber ein effektives Deeskalationssystem zur Gewaltprävention ist genau das Richtige.
Am 01.05.1996 bereitete Kühnapfel nach bestandener Danprüfung, die Eröffnung seiner ersten eigenen Schule den Nihon Kai Dojo in Hagen Westfalen vor. Am 01.05.1997 war es dann soweit. Drei Jahre später, am 01.08.2000 vergrößerte er sich mit der Kampfkunst­schule Nihon Kai ein paar Häuser weiter. 2004 traf Kühnapfel seine beste Entscheidung, er trat der Martial Arts Association international bei. Hier konnte er sich weiter entfalten und als Großmeister festigen. 2007 begründete er, um seine ganzen Projekte in der Kampfkunst zu bündeln, die Nihon Kai Martial Arts Organization, die 2015 zum eingetrage­nen Verein wurde. Die Nihon Kai Martial Arts Organization ( NKMAO ) ist eingebettet in die Martial Arts Organization international ( MAA i ).
Heute gibt Bernd Kühnapfel Shihan als Groß­meister und Bundestrainer der Martial Arts Association international für das Kempo, Seminare in den Bereichen Selbstverteidigung in dem von ihm begründete Freestyle Streetfight De-escalation und Nihon Kai Kempo Karate – Jiu Jitsu. Er besuchte und besucht zahlreiche Semi­nare um sich weiterzubilden. In mehreren Semi­naren erlernte er das Tai Chi, verbesserte auch seine Techniken im Bereich diverser Waf­fen (Tonfa, Schwert, Bostab usw.). Danach folgte eine intensi­ve Ausbildung zum Antiag­gressions und Deeskalationstrainer. Dieses Wissen setzte er an verschiedenen Schulen in Nordrhein Westfalen, sowie an der Universität in Witten um.
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